Der Journalist Andreas Zumach, Jahrgang 1954, schreibt zu Themen des Völkerrechts, der Menschenrechtspolitik,
der Sicherheitspolitik, der Rüstungskontrolle und internationaler Organisationen. Er arbeitet in Genf als Korrespondent
für verschiedene Printmedien.
Einen Namen machte er sich 2003 mit seiner Kritik am dritten Golfkrieg. Im Jahr 2009 erhielt er den Göttinger Friedenspreis.
Er schreibt im Netzwerk Friedenskooperative:
"Mit ihrer fatal falschen historischen Weichenstellung und
ihrer Politik gegenüber Russland seit dem Fall der Berliner
Mauer haben die NATO-Staaten nicht nur dieSowjetnostalgiker
und geostrategischen Falken in Moskau gestärkt. Auch die
große Zustimmung in der russischen Bevölkerung - und auch
Gorbatschows - für Putin und seine völkerrechtswidrige Annexion
der Krim ist nur verständlich auf der Folie dieser
Enttäuschungserfahrungen mit dem Westen seit 1989."
Eine Veranstaltung der Volkshochschule Witten Wetter Herdecke, des DGB Ruhr Mark,
der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner, des
Freundschaftsvereins Tczew - Witten e. V., des Freundeskreises Witten Kursk e. V.